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Jahresbericht
des Schulleiters 2007/2008
Nach drei
Jahren intensiven Wirkens möge es mir gestattet sein, Rückschau zu halten.
Die RMS Swiss School hat sich meiner Meinung nach in der vergangenen Zeit
stark gewandelt. Nebst einer pädagogischen Entwicklung hat sich die Schule
auch äusserlich verändert. Im Herbst 2005 verlangte die Erarbeitung des
Leitbildes von allen Beteiligten eine intensive Auseinandersetzung mit ihrem
Wirkungsfeld. Wir beschäftigten uns mit Fragen wie:
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Welche
Werte sind uns wichtig?
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Welches
sind unsere Ziele?
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Welche
Erwartungen und Anforderungen treten uns entgegen?
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Wie
gelingt es uns, die Kinder entsprechend ihren Fähigkeiten zu fördern und
zu fordern?
Basierend
auf dem Leitbild ergaben sich Teilprojekte, die ab Herbst 2006 im
Schulprogramm umschrieben, mit Zielsetzungen konkretisiert und terminiert
wurden. An dieser Stelle seien einige genannt:
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Einführung des neuen Lehrplanes im Fach Englisch mit gleichzeitiger
Erhöhung der Stundenzahl und einer Evaluation nach zwei Jahren
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Beginn von lokaler Weiterbildung für die Lehrpersonen
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Einführung von Tests in Deutsch und Englisch für Schulabgänger
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Kunst- und Gestaltungsprojekte
Der grösste
Meilenstein in den Jahren 2005-2008 war jedoch die Realisierung des Umbaus.
Was als zaghafter Versuch einer Gesamtanalyse begann, entwickelte sich rasch
zu einer Umbauplanung, welche in kurzer Zeit die Mitglieder des Komitees
überzeugen konnte. Nur so war es möglich, dass im Sommer 2006 das Gesuch um
Kostenbeteiligung beim der Finanzdirektion des Kantons Zürich eingereicht
werden konnte. Nach exakt einem halben Jahr kam die erlösende Bewilligung
aus der Schweiz; die Detailplanung konnte beginnen. Bereits im Frühling 2007
wurde das ehemalige Headmasterhaus renoviert und erweitert, die übrigen
Bauarbeiten begannen direkt nach Schuljahresschluss anfangs Juli. Dank
gewaltiger Anstrengung aller Beteiligten konnte der vollendete Umbau am 3.
November 2007 anlässlich einer würdigen Feier eingeweiht werden. An dieser
Stelle möchte ich Rosemary und Martin Orthner nochmals ganz herzlich für den
unermüdlichen Einsatz danken.
Ein weiteres
Dankeschön geht an das Volksschulamt des Kantons Zürich, wie auch an das
Komitee für Schweizer Schulen und das Bundesamt für Kultur für die
zuvorkommende Unterstützung. Speziell erwähnen möchte ich auch die gute
Unterstützung der Schule durch das Bundesverwaltungsamt in Köln. Sowohl die
Entsendung einer 2. Lehrkraft als auch die grosszügige Lehrmittelspende sind
sichtbare Zeichen einer gesteigerten Zusammenarbeit. Auch dafür vielen Dank.
Ein
besonderes Dankeschön gilt den Lehrpersonen, der Hort- und Hostelleiterin
und der Administratorin für die geleistete Arbeit, die Flexibilität und
Ausdauer in besonderen Situationen. Diese Eigenschaften sind Voraussetzungen
für eine glückende Schulentwicklung. Ebenso geht mein Dank an die lokalen
Angestellten für ihren unermüdlichen Einsatz. Ein letztes Dankeschön gehört
dem Komitee für die ausgezeichnete Zusammenarbeit wie auch den Schülern,
Eltern und Freunden der Schule für die unvergesslichen Begegnungen.
Auch im
Namen meiner Familie wünsche ich allen Beteiligten, besonders aber meinem
Nachfolger Stefano Caflisch und den neu aus der Schweiz und Deutschland
entsandten Lehrpersonen einen tollen Start ins Schuljahr 2008/09, verbunden
mit unvergesslichen Erlebnissen und nachhaltigen Erfolgen.
Thomas Bopp
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